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Gelungener Auftakt beim Speckfest in Hermagor: Gailtaler Speck g.g.A. begeistert am ersten Festtag

Der erste Tag des diesjährigen Speckfests in Hermagor ist erfolgreich zu Ende gegangen. Am 6. Juni stand einmal mehr der Gailtaler Speck g.g.A. im Mittelpunkt und lockte zahlreiche Besucher an, die sich die beliebte Verkostung des weit über die Region hinaus bekannten Traditionsproduktes nicht entgehen lassen wollten.

Ein Genussmoment für alle Sinne
Bereits am ersten Festtag konnten die Gäste die Vielfalt des Gailtaler Specks g.g.A. erleben und sich durch verschiedene Spezialitäten kosten. Ob Bauch-, Karree-, Schulter-, Schinken- oder Seitenspeck: Die Auswahl zeigte eindrucksvoll, wie facettenreich diese regionale Spezialität ist.

Besonders geschätzt wurden dabei die typischen Qualitätsmerkmale des Gailtaler Specks g.g.A.: die goldgelbe Außenfarbe, das harmonische Farbspiel aus schneeweißem Fett und intensiv rotem Muskelfleisch, der mildsalzige Geschmack mit feinen Noten von Pfeffer und Knoblauch sowie dezente Rauch- und Wacholderaromen. Auch die mürbe Konsistenz, der zarte Biss und das auf der Zunge zergehende Fett sorgten für besondere Genussmomente.

Tradition, Herkunft und Qualität
Was den Gailtaler Speck g.g.A. so besonders macht, ist das Zusammenspiel aus regionalen Bedingungen, traditioneller Herstellung und sorgfältiger Verarbeitung. Das Gailtaler Klima bietet mit ausgeglichenen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsverhältnissen sowie überdurchschnittlich vielen Sonnenstunden ideale Voraussetzungen für die Speckproduktion.

Auch die Herkunft des Rohstoffs spielt eine entscheidende Rolle. Zugelassene Schweinerassen wie Land-, Edel-, Duroc- oder Schwäbisch Hällische Sattelschweine werden artgerecht und gewissenhaft gehalten. Die langsame, stressfreie Aufzucht sowie hochwertige Futtermittel ohne künstliche Zusatzstoffe bilden die Grundlage für die besondere Qualität des Gailtaler Specks.

Nach der Zerlegung wird das ungespritzte und ungepresste Fleisch verplombt und nach traditioneller Art weiterverarbeitet. Gebeizt wird mit Koch-, Pökel- oder Meersalz sowie Pfeffer und Knoblauch. Anschließend erfolgt das Kalträuchern über Buchenholz und Wacholderbeeren, bevor der Speck über mehrere Monate in der frischen Gailtaler Luft reift.

Die Kennzeichnung erfolgt mit einer roten oder grünen Plombe. Eine grüne Plombe bedeutet, dass Mast, Zerlegung und Verarbeitung am selben landwirtschaftlichen Betrieb durchgeführt wurden. Eine rote Plombe weist auf die Verarbeitung durch einen Fleischereibetrieb der Region hin.

Erfüllt der Speck alle strengen Vorgaben der traditionellen Herstellung, darf er das EU-Qualitätskennzeichen „g.g.A.“ tragen. Diese „geschützte geografische Angabe“ steht für geprüfte Herkunft, Authentizität und Qualität.

Am 7. Juni geht der Genuss weiter

Wer heute noch nicht genug vom Gailtaler Speck g.g.A. bekommen hat, am 7. Juni geht das Speckfest in Hermagor in den zweiten Tag und lädt erneut zum Verkosten, Genießen und Entdecken ein.

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Kontakt:
Gailtaler Speck g.g.A.
E-Mail: info@gailtalerspeck.at
Web: gailtalerspeck.at

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